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Im Jahr 2011 trafen die Beteiligten die mutige Entscheidung sich an die Wiederbelebung der Altstadtimmobilie „In den Grüben 131/132“ zu wagen.
Zuerst war der Gedanke die Räumlichkeiten „schnell und oberflächlich“ wieder in Stand zu setzen um das Objekt schnell vermieten zu können.
Im Laufe der Vorbereitungen wurde dann aber die Entscheidung getroffen, dass die Substanz langfristig stabilisiert und eine möglichst hohe, in Eignerqualität ausgeführte Austattung erhalten soll.
Dieses Ziel konnte nach einer fast 2-jährigen Sanierungsphase erreicht werden.
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Wann das Gebäude erstmalig erbaut wurde ist nicht bekannt.
Bekannt ist jedoch, dass dieses Anwesen bis zum 10.11.1504 aus drei Häusern bestanden hat, welche alle bei dem verheerenden Stadtbrand erheblich beschädigt wruden. Bis etwa 1515 – 1520 wurde dieses Ensemble wohl wieder in der Art wie vor dem Stadtbrand aufgebaut.
Im Folgenden traten wiederholt Eigentümerwechsel ein welche über längere Zeit zu einer Unterteilung in mehrere Einheiten führten.
Von 1690 bis 1723 gehörte ein Teil dem Bildhauer Ferdinand Oxner, dessen Brüder Franz und Johann Georg berühmte Juweiere und Hoflieferanten in München waren.
Gegen 1875 erwarb die Juweliersfamilie Rauscher das Anwesen und ließ gegen 1880 umfangreiche Umbauten und Renovierungsarbeiten vornehmen. Dabei wurde ein homogener Grundriss geschaffen und die heutige Fassadengestaltung geschaffen.
Im Rahmen der Sanierung von 1980 – 1985 wurde der gesamte Dachstuhl aller drei Gebäudeteile vollständig erneuert.
Die technische Installation musste ebenfalls vollständig erneuert werden.
Aus ästhetischen und energetischen Gründen wurde das Gebäude vollständig mit einer Niedertemperaturheizung ausgestattet.
Um aufsteigender Nässe im Mauerwerk entgegen zu wirken wurden die Grundmauern mit der damals sehr neuartigen Silikonverpressung behandelt.
Die Füllungen der Fehlböden wurden ebenfalls vollständig ausgetauscht.
Zwischen dem Erdgeschoss und dem ersten Stock wurde eine Stahlbetondecke eingezogen um die Statik der Gebäude langfristig zu stabilisieren.
Der Bodenaufbau wurde im Rahmen der Sanierung im gesamten Gebäude erneuert.
Die Sanierungsmaßnahme kostete insgesamt weit über 1 Mio DM und auf Seiten der Eignerfamilie wurden über 4000 Stunden Eigenleistung eingebracht.
Im Rahmen der Sanierung in den Jahren 2012 – 2014 wurde die Immobilie erneut sehr umfangreich überarbeitet.
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Burghausen ist eine ehemalige Herzogstadt und liegt direkt an der Salzach welche Grenzfluss zum benachbarten Oberösterreich ist.
Zur Ortslage lässt sich bemerken, dass diese als ruhig mit ländlichem Charakter einzustufen ist.
Mit seinen knapp 18.000 Einwohnern ist Burghausen die größte Stadt im Landkreis Altötting und stellt mit über 11.000 Beschäftigen in diesem Wirtschaftszeig den bedeutendsten Standort des „Chemiedelta Bavaria“ dar.
Somit treffen in Burghausen die historischen Wurzeln auf die Moderne. Burghausen ist:
Die Hauptzufahrtsstraße (B20 von Marktl kommend) nach Burghausen wird von den Großen Chemieunternehmen WACKER Chemie, OMV, Borealis, Linde und diversen Fachunternehmen und Dienstleistern flankiert.
Die Anbindung der Immobilie an ein größeres Verkehrsnetz ist ca. 3 Kilometer entfernt (B20). Mit dem nahe liegenden Autobahnanschluss (ca. 10 km bis AST Burghausen) ist eine direkte Verkehrsanbindung mit dem Auto gegeben.
Bei der Einfahrt in die Stadt lässt man die Industrieanlagen hinter sich und wird von der modernen und großzügig gestalteten Neustadt empfangen.
Die Neustadt bietet alle Vorzüge einer florierenden Einkaufsstadt, verfügt über große Fachmärkte aber ebenso über diverse Einkaufsstraßen mit einem breitgefächerten Angebot.
Die großzügig ausgebauten und herrlich begrünten Fußgängerbereiche trenne die Geschäfte optisch und räumlich vom fließenden Verkehr und sorgt damit für ein entspanntes und vergnügliches Einkaufserlebnis.
Neben der Vielzahl an Geschäften bietet die Neustadt aber auch ein sehr reichhaltiges Angebot an Freizeiteinrichtungen. An dieser Stelle sollen nur einige davon genannt werden.
o Tennisplätze
o Leichtathletikplatz
o Fußballplatz
o Dreifachturnhalle mit Kraftraum
o Kletterwand, Kletterhalle
o Tennisplätze
o Leichtathletikplatz
o Fußballplatz
o Dreifachturnhalle mit Kraftraum
Weitere Informationen zum Freizeitangebot in Burghausen finden sie unter anderem auf der Webseite der Stadt Burghausen unter www.burghausen.de.
Burghausen bietet aber nicht nur Einkauf und Unterhaltung sondern auch eine Vielzahl an schulischen Einrichtungen und ein reichhaltiges kulturelles Angebot.
Dazu zählen:
o Johannes-Hess-Grundschule
o Hans-Kammerer Grundschule
o Franz-Xaver-Gruber Hauptschule
o Aventinus Gymnasium
o Volkshochschule
o Hans-Stethaimer-Grund- und Teilhauptschule
o Pestalozzischlue
o Maria-Ward-Realschule
o Kurfürst-Maximilian-Gymnasium
o Musikschule
Weitere Informationen zu den Schulen in Burghausen finden Sie auf der Internetseite: www.familien-burghausen.de.
Nachdem man die Neustadt durchquert hat, trifft man auf den Eingang der Burg zu Burghausen . Wenn man auf den Besucherparkplatz fährt, kann man die Ausmaße der Burganlage noch nicht erahnen. Erstreckt sich doch hinter dem Zugang zum sechsten Burghof die längste Burganlage der Welt mit einer Gesamtlänge von über 1.051 Metern.
An den Burghang schmiegt sich auf der Salzachseite die historische Altstadt mit dem weiten Stadtplatz und den im Schatten der Burg liegende schmaleren Grüben.
Bei der Burghauser Altstadt handelt es sich um einen historischen Stadtkern mit überwiegender Wohnnutzung und durchgehender Gewerbenutzung im Erdgeschoss.
„In den Grüben“ ist eine Fußgängerzone mit Einfahrtserlaubnis für die Anwohner und Lieferanten. Eine Beeinträchtigung durch Verkehrslärm liegt nicht vor.
Die Grüben stellt das kulturelle Zentrum der Altstadt dar. Hier trifft man sich in Cafés, Bars oder Lokalen und kann bei einem guten Buch oder im fröhlichen Gespräch die Zeit verstreichen lassen.
Als Wohnort ist die Grüben sehr attraktiv. Aufgrund der typisch mittelalterlichen Bauweise schließt die Nachbarbebauung stets direkt an. Die Gebäude sind fast gänzlich historisch und mehrgeschossig. Zwar wohnt man aufgrund der historischen Bauweise sehr nahe beisammen, dies führt aber auf der anderen Seite auch dazu, dass dadurch das besondere (sehr kreative) Flair, der gute Zusammenhalt und die intensive Nachbarschaftshilfe entstehen.
Trotz dem historischen und mediterranen Flair biete die Altstadt auch eine hervorragende Nahversorgungssituation, ärztliche Grundversorgung, Grund-, Mittel- & Realschule sowie ein Gymnasium und mit Wöhrsee und Salzach zwei hochkarätige Naherholungsgebiete die ihresgleichen suchen!
Für den täglichen Bedarf sind nur geringe Strecken zurück zu legen.
Auch die Sportanlage des TSV 1860 befindet sich noch im Bereich der Altstadt und biete ein ausgezeichnetes Angebot für den Breitensport. Auch wenn es nicht immer möglich ist das Auto direkt vor der Türe zu parkten biete die Altstadt doch eine große Zahl an kostenfreien Parkplätzen auf welchen – ausgenommen bei Großveranstaltungen – immer ein Stellplatz zu finden ist.
Somit ist die Altstadt von Burghausen sicherlich eine der lebenswertesten städtischen Wohnlagen die man finden kann.
Weitere Informationen rund um die Stadt finden sie unteranderem auf folgenden Webseiten:
]]>Oberstes Ziel war es hierbei eine möglichst langfristig werthaltige Kapitalanlage zu schaffen.
Einerseits war zu erkennen, dass die Arbeiten aus den 1980er Jahren durchaus als sehr solide zu bewerten waren, was den Kauf der sanierungsbedürftigen Immobilie als Kapitalanlage überhaupt erst sinnvoll erscheinen ließ.
Andererseits waren aber bereits erneut erhebliche Schädigungen zu erkennen. So zeigte sich, dass die Feuchtigkeit erneut ihre Wirkung entfaltet hatte und an vielen Stellen erhebliche Salzbelastungs- & Putzschäden zu verzeichnen waren.
Bei näherer Betrachtung war deutlich erkennbar, dass die Putzschäden in erster Linie nicht durch Bodenfeuchtigkeit, sondern vielmehr aufgrund von „Sommerfeuchte“, also durch den Niederschlag der Feuchtigkeit aus schwül-warmer Luft auf den kalten Mauern des Altbaus entstanden sein mussten. Insbesondere die Schäden in den gewendelten Treppenhäusern waren hierbei wichtige Indizien.
Als Möglichkeit dieser Luftfeuchte entgegen zu wirken gilt die Bauteiltemperierung nach Henning Grosseschmidt, dem ehemaligen Leiter für nichtstaatliche Museen des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege. Zwar wird diese Technik noch immer kritisch diskutiert, doch häufen sich die Referenzen bei welchen die Ergebnisse sehr überzeugend sind. Daher wurde die Entscheidung getroffen, alle gegebenenfalls betroffenen Wände entsprechend zu temperieren. Eine baubiologische Untersuchung vom August 2014 bestätigt eine hervorragende Umsetzung der Sanierung und bemerkenswerte Bauteiltrockenheit. Somit sind die bisherigen Auswirkungen dieser Maßnahme als sehr positiv zu bewerten und bestätigen die Erwartungen in vollem Umfang. Bis zum vollen Wirksamwerden kann es aber noch etwa 2 weitere Jahre dauern.
Im Bereich des linken hinteren Erdgeschosses musste jedoch der Tatsache Rechnung getragen werden, dass durch das außen anstehende Erdreich Regenwasser durch das Mauerwerk dringt. Daher wurde entschieden diese Mauer durch eine neu zu errichtende Drainage zu entlasten.
Im Rahmen dieser Maßnahme konnte eindeutig erkannt werden, dass die bestehende Abdichtung des Mauerwerks gegen das Erdreich einerseits fachlich falsch umgesetzt wurde, insofern die Verblechung das Wasser hinter die Isolierung leitete, andererseits durch Gartenbauarbeiten im Bereich des Nachbarhauses erheblich beschädigt wurde.
Durch die neu errichtete Drainage in Verbindung mit einem konstruktiven Wetterschutz konnte eine nachhaltige und zukunftssichere Entlastung dieser Mauerwerksbereiche erreicht werden. Selbstverständlich wurde im Zuge dieser Maßnahme auch die Abdichtung des Mauerwerks vollständig erneuert und die Fassade wieder in Stand gesetzt.
Der Großteil der Rohbaumaßnahmen erfolgte unter der Prämisse die Substanz möglichst zu schonend und somit unter Verzicht auf schweres Gerät mit erheblichem Personaleinsatz. Aus Platzmangel wurde während der Bauphase auch auf den Einsatz eines Baukrans gänzlich verzichtet. Situationsbedingt wurde bei Bedarf ein Fahrzeugkran bestellt. Durch diese Vorgehensweise verlief die Sanierung zusätzlich mit relativ wenigen Beeinträchtigungen der Nachbarn, was gerade in der engen Umgebung der Brughauser Grüben ein positiver Nebeneffekt ist. Hinsichtlich der Substanzschonung und –erhaltung ist diese „langsame“ Vorgehensweise ebenfalls als sehr positiv zu bewerten, da sehr direkt auf neue Erkenntnisse oder Umstände im Verlauf der Sanierung reagiert werden konnte.
Eine der schwierigsten Situation wurde bei Arbeiten im Innenhof der Immobilie aufgedeckt. Hier musste festgestellt werden, dass sich ein, im Mauerwerk liegender, hölzerner Tragbalken im Laufe der Jahrhunderte gänzlich aufgelöst hatte und nur noch der entsprechende Luftraum vorhanden war.
Durch das Einbringen von HEB-Trägern in Verbindung mit einer hochfesten Stahlbetonausformung und einem neuen Ziegelsturz wurde hier in individueller Handarbeit die Statik des Gebäudes wieder gesichert und wiederhergestellt.
Insbesondere in den Räumen, deren Wände unter Erdgleichen liegen (Gewölbe, Flur zur Gartentreppe & Sanitärräume der Gewerbeeinheit) wurde besonderer Wert auf die Verbesserung der Bausubstanz gelegt.
Im Gewölbe wie auch in den Sanitärräumen sind hinterlüftete Vorsatzschalen realisiert, welche mit einer elektronisch gesteuerten Frischlufthinterlüftung der Firma Krah&Grothe (www.krahundgrothe.de) kombiniert wurden.
Neben den Maßnahmen an der Basis des Gebäudes wurde selbstverständlich auch die Dichtigkeit von oben überprüft.
Hier zeigte sich schnell, dass die bestehenden Seiher, Tropfkessel und Dachrinnen erhebliche Mängel aufwiesen.
Außerdem musste festgestellt werden, dass an einigen Stellen der Anschluss an das Schindeldach nicht sorgfältig bzw. fachmännisch durchgeführt wurde.
Daher wurden alle Seiher, Tropfkessel, Dachrinnen und Abdeckungen auf den Dächern überarbeitet und/oder erneuert.
Insbesondere die Mängel an der Wasserabführung der Dächer führten zu teils erheblichen Nässebelastungen des Mauerwerks und somit zu Schädigungen an der Außenfassade aber auch innerhalb der Gebäude.
An den betroffenen Stellen der Außenfassade wurde der schadhafte Putz großflächig entfernt und unter Verwendung von hoch wasserdampfdurchlässigen, rein mineralischen, faserarmierten Sanierputzen ersetzt.
Anschließend wurde die Fassade mit hochwertiger KEIM-Farbe gestrichen.
Im Rahmen der Arbeiten an der Fassade wurde auch die Zugangstüre, welche wohl im Laufe der Veränderungen zu Beginn des 20.ten Jahrhunderts verkleinert wurde, wieder auf 110 cm vergrößert und somit der ursprünglichen Weite wieder angepasst.
Die Bemühungen um die Fassade wurden von der Stadt Burghausen am 25.11.2013 mit dem Fassadenpreis 2013 belohnt.
Im Sinne einer werthaltigen Kapitalanlage wurde auch im Innenbereich der Gebäude stets auf eine möglichst gute Verträglichkeit der Sanierungsmaßnahmen mit der historischen Bausubstanz geachtet.
Erfreulich hierbei ist die Erfahrung, dass sich sowohl die untere Baubehörde der Stadt Burghausen als auch die Vertreter des Landesamtes für Denkmalpflege stets offen für Vorschläge der Bauherrin gezeigt haben um Ansprüche der modernen Nutzung mit den Erhaltungswünschen in Einklang zu bringen. Wie sie anhand der Erlebniswelt ersehen können wurde dieses Bestreben zu einem sehenswerten Erfolg geführt.
Im Rahmen der Maßnahmen im Innenbereich wurden die teilweise mit erheblich dampfsperrenden Materialien bedeckte historische Bausubstanz mit großem Aufwand freigelegt und unter Verwendung von Sumpfkalkputzen und/oder von hochwertigen Sanierputzen von Hasit beziehungsweise Quarzolith wieder in Stand gesetzt.
Für die Malerarbeiten wurden ausschließlich reine Kalkfarbe oder alternativ die hochdampfdurchlässige Wandfarbe STOColor SIL IN verwendet.
Es ist immer wieder sehr erstaunlich, welcher Zustand vorgefunden wurde und welche Ergebnisse nach Abschluss der Arbeiten erreicht werden konnten.
Nach über 30 Jahren zeigte sowohl die elektrische als auch die wasserführende Technik starke Alterserscheinungen und es sollten nicht das Risiko bestehen, dass kurz nach Abschluss der Arbeiten Rohr- oder Kabelbrüche auftreten.
Da die Aufteilung der Immobilie verändert werden musste, war die elektrische Installation ohnehin an die aktuellen Vorschriften anzupassen und musste somit erneuert werden.
Somit wurde die bestehende Verteilung mit Ausnahme von einigen Leitungen, welche nach wie vor den Vorschriften entsprechen und sich in gutem Zustand befinden vollständig überarbeitet. Dabei wurde die Hauptverteilung verlegt und dabei entsprechend der neuen Aufteilung ausgelegt.
Die einzelnen Einheiten erhielten vollständig neue Schaltkästen und alle Sicherungen, Schutzschalter, Stromstoßschalter, Schaltuhren und sonstigen elektrischen Bauteile wurden neu eingebracht.
Somit ist auch die elektrische Installation entsprechend den aktuellen Anfroderungen ausgelegt und zukunftssicher im Sinne der Immobilie als Kapitalanlage realisiert.
Neben den elektrischen Leitungen wurden auch sämtliche Koaxialkabel in Digitalqualität mit einer Impendanz von 125 dB und 5-facher Schirmung erneuert.
Somit steht nicht nur digitaler Fernsehgenuss sondern auch High-Speed-Internet über die neuen Leitungen und den „Kabel-Deutschland-Hausanschluss“ in bester Qualität und Geschwindigkeit zur Verfügung.
Wie die elektrische Installation musste auch die gesamte Wasser- / Abwasserinstallation erneuert werden.
Insbesondere bei der Wasserversorgung war festzustellen, dass die, in Kupfer realisierte Altinstallation im Mauerwerk mit Filz ummantelt wurde. Dadurch ergab sich eine überdurchschnittliche Korrosion, welche vermutlich eher früher als später unweigerlich zu Undichtigkeiten und somit zu Wasserschäden geführt hätte.
Um den Wert der Immobilie nachhaltig zu steigern, fiel die Entscheidung die gesamten wasserführenden Leitungen gegen Edelstahlverbundrohre auszutauschen.
Ebenso wurden die Abwasserleitungen größtenteils erneuert um auch hier das Risiko von Schädigungen der Substanz zu minimieren.
Nach über 30 Jahren hatte auch die bestehende Zentralheizung ihren Zenit überschritten und war in keinem erhaltenswerten Zustand.
Im Rahmen der Neuinstallation wurde eine Gas-Brennwerttherme der Fa. Viessmann mit einer Leistung von 45 KW installiert, welche sowohl die Fußbodenheizung, die Bauteiltemperierung als auch die Warmwasserbereitung gewährleistet.
Alles in allem ist die Sanierung dem Anspruch gerecht geworden aus einer baufälligen Immobilie eine wunderschöne, vor allem aber auch langfristig werthaltige Kapitalanlage zu schaffen.
]]>Die Immobilie ist ein Geschäfts- & Wohngebäude, welches nach dem Stadtbrand von 1504 auf den Resten der Feuersbrunst wieder aufgebaut wurde.
Die Grundlage des heutigen Bestands wurde im 1900 Jahrhundert geschaffen, aus welchem auch die heutige Schmuckfassade stammt.
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Innerhalb der Immobilie befinden sich im Erdgeschoss sich eine gewerbliche Einheit mit einer Gesamtfläche von ca. 165 qm. Die Gewerbeeinheit verfügt neben dem Hauptraum über ein wieder nutzbar gemachtes Gewölbe, über moderne Toiletten, einen Vorbereitungsraum mit Küchenanschlüssen sowie über einen Innenhof.
Ebenfalls im Erdgeschoss befindet sich der Technikraum mit einer Gas-Brennwert-Therme, der Heizungs- & Wasserverteilung und den Hauptanschlüssen der Stromversorgung. Die Heizung ist bis hin zu den Rohrleitungen weitestgehend erneuert worden. So wurden letztlich nur die bestehenden Heizschleifen der Niedertemperatur-Fußbodenheizung nach ausfürhlicher Überprüfung belassen. Sämtliche Zuleitungen und alle Verteiler wurden ebenso erneuert wie die gesamte Installation im Heizraum.
Die Hauptinstallation der Elektrik wurde ebenfalls verlegt und in diesem Zuge den neuen Gegebenheiten angepasst. Bei der Erneuerung wurden die Leitungen nach Bedarf erneuert, die elektrischen Bauteil wurden jedoch vollständig ausgetauscht, so dass diese den aktuellen Vorschriften und den modernen Nutzungsgepflogenheiten entsprechen.
Im ersten und zweiten Obergeschoss sowie im Dachgeschoss befinden sich die insgesamt 4 Wohnungen mit Größen von ca. 30 bis ca. 200 Quadratmetern.
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Wie schon erwähnt handelt es sich um ein historisches Wohn- und Geschäftshaus in Massivbauweise (Ziegel- bzw. Natursteinmauern mit Außen – und Innenputz, Kelleraußenwände in Naturstein ausgeführt).
Die Decken bestehen aus gemauerten Kappendecken (teilweise Kreuzgewölbe) und in den oberen Stockwerken finden sich überwiegend Holzbalkendecken. Die Untersichten sind teilweise verputzt und gestrichen bzw. als Holzdielung freiliegend einsehbar.
Die Innenwände sind ebenfalls überwiegend neu verputzt und gestrichen.
Die Ausstattung kann als überdurchschnittlich bewertet werden.
Der Bodenaufbau ist überwiegend mit Holzdielen realisiert und in den Bädern wurden exklusive Fliesenarbeiten ausgeführt.
Die vertikalen Fenster sind als Holzfenster (historisch Kastenfenster mit Sprossen) hergestellt. Innen sind naturbelassene, teilweise auch lackierte Holztüren verarbeitet worden.
Das Gebäude hat eine neue Gaszentralheizung unter Verwendung einer neuen Gasbrennwertherme der Marke Vissmann Vitodens 200-W mit 45 kW Leistung.
Die vorhandenen Heizschleifen der Niedertemperaturfußbodenheizung wurden überprüft und für erhaltenswert befunden. Alle Kritischen Leitungsteile (z.B. alle Kupferrohre aber auch die Verteiler für die Fußbodenheizung wurden vollständig erneuert.) Das Warmwasser wird ebenfalls über die Brennwerttherme bereitet.
Bäder u. Toiletten sind in überdurschschnittlicher Anzahl vorhanden. Die gesamte Sanitärinstallation (Wasser & Abwasser) wurde vollständig in Edelstahl bzw. PU erneuert. Auch die Durchführung der Dachrinnen unter dem Gebäude wurden weitgehend erneuert.
Zur physikalischen Feuchtigkeitssperre wurde zur Austrocknung der historischen Grundmauern und aufgrund der anspruchsvollen Nutzung wurde eine Bauteiltemperierung nach den Vorgaben von Henning Grosseschmidt installiert.
Zur Unterstützung der Austrockung wurde an kritischen Stellen zusätzlich physikalischer Bauteilschutz angebracht.
Im Bereich der vollständig im Erdreich liegenden und somit feuchtetechnisch als kritisch zu sehenden Räume wurde eine automatische Hinterlüftung geschaffen. Diese führt entsprechend der Messwerte von Außen kontrolliert Frischluft zu, sofern diese weniger Feuchtigkeit enthält als die Innenluft.
Neben der Erneuerung der Sanitärinstallation wurde auch die Elektroinstallation fast vollständig erneuert. Auch hier wurden die aktuellen Vorschriften unter Verwendung aktuellster Technik vollumfänglich umgesetzt.
Das Dach besteht aus einer Holzsparrenkonstruktion mit Dachpfannen gedeckt.
Das Dachgeschoss wurde vollständig modernisiert und teilweise ausgebaut (hydraulische Anhebung).
Die Dachfenster wurden bis auf eines vollständigerneuert. Dabei wurden im Rahmen der Möglichkeiten bestehende Dachfenster vergrößert und zusätzliche Lichtöffnungen geschaffen.
Die Außenanlagen (Wege, Einfahrten) sind als gehoben einzustufen. Dies betrifft auch die Zaunanlage mit Einfriedung.
Die Grundrisslösung des Gewerbeanteils (Ladengeschäft) ist entsprechend der historischen Vorgaben funktionell.
Innen wie außen wurde großflächig neu Verputzt und gestrichen
Das Gebäude liegt zwischen der „Grüben“ und der „Messerzeile“ und ist von beiden Seiten zugänlich.
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Ausstattung: Die Ausstattung kann als gut bis gehoben eingestuft werden
Heizungsart: Zentralheizung mit Brennwerttherme
Befeuerungsart: Gas
Garagen / Stellplätze: 1 Garage, weitere Stellplätze beantragt
kostenfreie Tiefgarage in etwa 2 Minuten Entfernung.
Das Grundstück ist voll erschlossen und alle Sparten der Haustechnik wie Wasser, Strom sind vorhanden. Das Gebäude wurde entsprechend der katastermäßigen Grenzen errichtet.
Bei dieser Immobile handelt es sich um ein solides historisches Wohn- und Geschäftshaus nach Durchführung von sehr aufwendigen Sanierungsarbeiten.
Das Objekt hat einen seltenen, individuellen Charakter mit umfangreich bewahrter historischer Bausubstanz und befindet sich in der Altstadt von Burghausen in zentraler Lage.
Das Gebäude ist von der „Grüben“ und der „Messerzeile“ zugänglich.
Das Gebäude entspricht nach der Totalsanierung einem gehobenen Gebäudestandart mit guter Ausstattung. Die einzelnen Einheiten sind modern geschnitten und entsprechen aktuellen Anforderungen. Sämtliche Bäder wurden entkernt und vollumfänglich mit gehobener Ausstattung erneuert.
Im Erdgeschoss befinden sich eine gewerbliche Einheit sowie der Technikraum mit Gas-Brennwert-Therme, Heizungs- & Wasserverteilung und den Hauptanschlüssen der Stromversorgung.
Im ersten und zweiten Obergeschoss sowie im Dachgeschoss befinden sich die insgesamt 4 Wohnungen mit Größen von ca. 30 bis ca. 200 Quadratmetern.
Die Wohnung verfügt über zwei Dachterrassen mit Blick zur Burg und auf den Turm der Jakobskirche.
Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten hat die Liegenschaft keine Bauschäden oder Mängel.
Die hochwertigen Innenausbau- sowie die Außenarbeiten sind vollständig abgeschlossen.
Die Außenanlagen wurden neu gestaltet.
]]>Unser hochwertig saniertes Altbauhaus können Sie auf den folgenden Seiten interaktiv erleben.
Wir bieten Ihnen die einzigartige Möglichkeit unsere zum Verkauf stehende Immobilie bequem von zu Hause aus live zu erleben!
Probieren Sie es aus und erleben Sie hochwertige Grundsanierung mit Bauteiltemperierung, wie noch nie zuvor!
]]>Datenschutz
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